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Asian Style Sandwich – Katsu Sando: Ein Sandwich mit mariniertem Schweinenacken, asiatischen Gewürzen und ganz viel Aromen. Das ist ganz nach unserem Geschmack.
Spannend finden wir ja auch immer wenn ein alter, fast schon langweilig gewordener Grill-Klassiker wie Schweinenacken aufgepimpt und mit geilen Marianden oder Rubs wieder interessant wird.

Daher gab es diesmal ein Asian Style Burger. Bei die Zubereitung wurden wir duch das asiatische Katsu Sando Sndwich inspieriert. Einzigster unterschied:
Wir haben den Schweinenacken nicht fritiert sondern mit einer spannenden Marinade Namens Tonkatsu-Sauce mariniert und dann gegrillt. Das Ergebnis war zu gut um in Worte gefasst zu werden!

Sieht doch lecker aus oder? Und es schmeckt auch lecker! Sehr lecker sogar, was aber auch kein Wunder ist. Ein Sandwich mit einem saftigen Stück Fleisch, fruchtiger Sauce mit knackigem Krautsalat und würzigen Aromen das ist eben ein Selbstläufer.

Und hier ist unsere Interpretation des Katsu Sando, unser Asian Style Sandwich! Viel Spaß beim ausprobieren.

Rezept Asian Style Sandwich

Zutaten (ca. 4 Personen):

  • 8 Scheiben Sandwich-Toast
  • 4 El Mayonaise
  • 4 El grobkörniger Senf
  • 1/4 Gurke in Scheiben
  • 4 Schweinenackensteaks
  • 1/2 Weißkohl
  • Reisessig
  • Korianderblätter
  • 1 El Olivenöl
  • 1 El Sesamöl
  • Sesamkörner
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Marinade:

  • 3 El Worcestershiresauce
  • 3 El Ketchup
  • 1 El Austernsauce
  • 1 Tl brauner Zucker
  • 1 Tl Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Zunächst bereiten wir einen asiatischen Krautsalaz zu. Hierzu den Strunk vom Kohl rausschneiden und ihn in möglichst feine Streifen schneiden. Am besten geht das mit einem Gemüsehobel. Die Kohlstreifen mit einer guten Portion Salz würzen und ordentlich durchkneten. Je länger man knetet, umso mürber wird der Krautsalat später. Dann Reisessig, Sesamöl, Olivenöl, Sesamkörner, Zitronensaft und die Korianderblätter zum Krautsalat geben, durchmischen und ziehen lassen. Der Krautsalat darf gerne auch ein Tag vorher zubereitet werden, damit dieser über Nacht schön durchziehen kann.
  2. Nun wird der Grill für direktes und indirektes Grillen vorbereitet. Anschließend kümmern wir uns um die Tonkatsu-Sauce. Dafür  Worcestershiresauce, Ketchup, Austernsauce, brauner Zucker und Zitronensaft in einer kleinen Schüssel verrühren. Jetzt können die Schweinenackensteaks mit der Tonkatsu-Sauce mariniert werden. Je länger die Steaks marinieren dürfen, desto besser, aber mindestens 1 Stunde.
  3. Jetzt die Gurken in feine Streifen schneiden.
  4. Die Schweinenackensteaks scharf direkt angrillen und anschließend in den indirekten Grillbereich legen und mit der restlichen Tonkatus-Sauce bestreichen. Es reicht wenn die Schweinenackensteaks max. noch 5 Minuten im indirekten Grillbereich gar ziehen.
  5. Nun die Toastbrotscheiben auf dem Grill kurz von beiden Seiten anrösten. Vom Grill nehmen und je 4 Toastbrote mit Mayonaise und 4 Toastbrote mit dem körnigen Senf bestreichen.
    Auf die Toastbrote mit Majo kommen dann die Gurkenscheiben, dann das Schweinenackensteak und anschließend eine gute Portion Krautsalat. Toastbroat mit Senf oben drauf und fertig ist ein unglaublich leckeres Asian Style Sandwich.

Lasst es euch schmecken!

Euer Manuel von grillen-entdecken.de

 

 

 

 

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Burger Buns selber machen – So gelingen perfekte Burgerbrötchen https://grillen-entdecken.de/burger-buns-selber-machen-so-gelingen-perfekte-burgerbroetchen/ https://grillen-entdecken.de/burger-buns-selber-machen-so-gelingen-perfekte-burgerbroetchen/#respond Mon, 14 Jan 2019 14:53:25 +0000 https://www.grillen-entdecken.de/?p=3217 Burger Buns selber machen: Ein guter Burger ist nur so gut wie das Brötchen. Wer gerne Burger macht, weiß wie schwer es ist gute Burger Buns zu bekommen. Daher ist man meistens besser beraten, seine [...]

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Burger Buns selber machen: Ein guter Burger ist nur so gut wie das Brötchen. Wer gerne Burger macht, weiß wie schwer es ist gute Burger Buns zu bekommen. Daher ist man meistens besser beraten, seine eigenen Burger Buns zu machen. Aber auch dabei gibt es einige Hürden, denn ist gar nicht so einfach, das perfekte Burgerbrötchen zu backen.

Perfekte Burger Buns

Auch ich habe eine ganze Weile gesucht und ausprobiert bis ich das für mich perfekte Rezept gefunden habe. Im Prinzip ist es eher ein Konglomerat aus vielen unterschiedlichen Rezepten.

Die Eigenschaften eines perfekten Burger Buns sind umfangreich. Es darf nicht zu weich und nicht zu hart sein. Es muss dem Toast oder der Hitze im Grill für einen Moment standhalten. Saucen dürfen die Brötchen nicht aufweichen und geschmacklich sollte es verdammt gut schmecken aber den Burger nicht zu sehr dominieren.

Das Burger Bun Rezept das ich euch hier vorstellen möchte besitzt meiner Meinung nach – nach einigen Tests – diese Eigenschaften.

Ich kann dir sehr empfehlen, dieses Rezept einmal auszuprobieren. Du wirst begeistert sein! Am besten backst du gleich einige Buns auf Vorrat. Denn sie lassen sich auch portionsweise einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder auftauen. Ein Vorteil ist ein Vakuumiergerät* mit dem du die selber gemachten Burger Buns einschweißen kannst.

Brioche Burger Buns selber machen – das Rezept

Zutaten (ca. 8 Brötchen):

Für den Burgerteig

  • 4 EL warme Milch
  • 200 ml warmes Wasser
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2 EL Zucker
  • 1 Ei
  • 400 g Mehl Typ 550
  • 100 g Mehl Typ 405
  • 2 TL Salz
  • 100 g weiche Butter

Zutaten zum Bepinseln und Bestreuen:

  • 2 EL Milch
  • 1 Ei
  • 1 EL Wasser

Zubereitung:

  1. Zunächst wird die Hefe angesetzt, damit diese schon einmal mit der Arbeit beginnt. Dafür nimmst du 200 ml warmes Wasser, 4 EL warme Milch und 2 EL Zucker und gibst dies in ein Glas oder Messbecher. Anschließend zerkrümelst du den Hefewürfel und gibst die Hefe in die Flüssigkeit. Das ganze sollte nun für ca. 15 Minuten an einen warmen Ort gestellt werden.
  2. Nun gibst du das Mehl, ein Ei, 100 g weiche Butter und 2 TL Salz in eine große Rührschüssel und verrührst die Zutaten.
  3. Sobald die Zutaten einmal durchgemischt sind, gibst du die Flüssigkeit mit der Hefe hinzu und knetetest erneut alles gut durch bis ein seidenglänzender Teig entsteht. Am besten eignet sich hierfür eine Küchenmaschine* oder ein Thermomix. Dem Teig macht es nichts aus wenn du lange knetest, also lieber länger als zu kurz (mindestens 10 Minuten).
  4. Danach lässt du den Teig ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen.
  5. Nachdem der Teig für eine Stunde gehen durfte, trennst du kleinere Portionen ab und rollst diese mit der Hand zu Kugeln. Leicht auf ein Backblech mit Backpapier gedrückt sollte der Teig nun schon etwa einem Burger Bun ähneln. Da der Teig noch aufgeht, solltest du die Teiglinge nicht zu groß Formen. Die Teigmenge für einen Burger Bun entspricht in etwa einer großen Tomate oder ca. 100 g.
  6. Die Teiglinge auf dem Backblech müssen nun nochmal für ca. 1 Stunde gehen. Also das Backblech an einen warmen Ort stellen und abwarten.
  7. In der Zwischenzeit kannst du 2 EL Milch, ein Ei und ein EL Wasser in einer kleinen Schüssel miteinander verquirlen. Achte darauf das du keine kalten Flüssigkeiten verwendest.
  8. Nach dem die Teiglinge erneut für eine Stunde gehen durfte, bestreichst du diese nun mit dem Milch und Wasser verquirlten Ei und bestreust die Burger Buns mit Sesam. Je nach Vorlieben kannst du auch Mohn oder Kümmel verwenden. Oder du streust nichts auf die Buns. Durch die „Anstich“ erhalten die Burger Buns einen schönen Glanz.
  9. Jetzt kommen die Teiglinge in den vorgeheizten Backofen bei 200° (ich verwende Umluft) für 15 Minuten. Fertig!

Burger Buns selber machen

Leckere Burger Rezepte zum Nachmachen findest du hier >>


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Sommerlicher Wildschweinhals – Rosa und zart gegrillt https://grillen-entdecken.de/wildschweinhals-gegrillt/ https://grillen-entdecken.de/wildschweinhals-gegrillt/#respond Fri, 02 Nov 2018 15:01:45 +0000 https://www.grillen-entdecken.de/?p=3099 Einmal auf die Jagd gehen und danach das erlegte Wild grillen – ein Traum vieler Männer und ein Punkt auf der To-Do-Liste. Unser Tipp: Auf die Jagd verzichten und sich gleich um das wesentlichen Kümmern [...]

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Einmal auf die Jagd gehen und danach das erlegte Wild grillen – ein Traum vieler Männer und ein Punkt auf der To-Do-Liste.

Unser Tipp: Auf die Jagd verzichten und sich gleich um das wesentlichen Kümmern – Wildfleisch grillen.

Wir haben die nötigen Tipps und ein Rezept gleich dazu

Wie grillt man Wildfleisch?

Wild grillt sich genauso wie auch ein Rinder- oder Schweinesteak. Wichtig zu wissen ist in jedem Fall, welches Stück Fleisch vor einem liegt. Auch bei Wild gibt es Steaks zum Kurzbraten oder Stücke die etwas sanfter und länger auf dem Grill zubereiten werden müssen.

Beachten sollte man allerdings, dass Fleisch von Wildschwein oder Reh deutlich magerer ist, im Vergleich zum Hausschwein oder Rind. Man sollte das Wildfleisch daher immer im Auge behalten und bestenfalls mit einem Fleischthermometer die Kerntemperatur im Blick halten.

Grillrezept: Sommerlicher Wildschweinhals

Wildschweinhals mit Kartoffelgratin

Zutaten für vier Personen:

  • Ca 700g Wildschweinhals
  • 1El Curry
  • 1 El Ingwer, gerieben
  • 1 Tl Salz
  • 1 Tl Knoblauch
  • 1 Tl Lorbeerblätter, gemahlen
  • 2 El Olivenöl
  • 1kg Kartoffeln
  • 250ml Milch
  • 250ml süße Sahne
  • Reibkäse

Hardware:

Zubereitung des Wildschweinhals mit Kartoffel-Gratin

  1. Den Wildschweinals abwaschen und trockentupfen.
  2. Das Curry mit dem Olivenöl, dem Ingwer, dem Knoblauch und dem Lorbbeerpulver vermischen. Den Wildschweinhals gut mit der Masse einmassieren. Nun bei indirekter hitze (150°C) etwa 1 Stunde grillen, bis eine Kerntemperatur von 78 ° C erreicht ist.
    Tipp: Der Wildschweinhals wurde mit Buchen-Räucherspänen und Wacholderbeeren gesmoket. Dadurch entsteht ein unwiederkennbarer Rauch- und Wildgeschmack.
  3. Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  4. Milch und Rahm vermischen, Knoblauch fein gehackt oder gepresst dazugeben, etwas Salz und Pfeffer beifügen und mit den Kartoffelscheiben sanft aufkochen lassen, dann unter häufigem vorsichtigem Rühren ca. 10 Minuten köcheln lassen.
  5. Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen, die Kartoffelmasse einfüllen, mit Käse bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 220° ca. 15 – 20 Minuten überbacken.
  6. Nun noch anrichten. Fertig!

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